Sodbrennen und Verbeamtung

Du hast positive Erfahrungen mit dem Referendariat? Du hast es endlich geschafft und weißt nun, dass sich das Durchhalten gelohnt hat? Erzähl davon!

Sodbrennen und Verbeamtung

Beitragvon Dydek » 18.05.2017, 8:04:50

Hallo zusammen,

ich befinde mich derzeit in meinem Praxissemester und werde erst voraussichtlich in einem Jahr mit dem Vorbereitungsdienst anfangen. Es dauert also mindetens 2.5 Jahre bis ich das 2. Staatsexamen absolviert habe.

Ich habe allerdings bereits eine Frage bezüglich der Verbeamtung und dem Besuch beim Amtsarzt, aus reiner Neugier oder Interesse.

Ich habe ab und an Sodbrennen (bereits in ärztlicher Akte vermerkt), das auch stark vom Essen abhängig ist und möchte erfahren, ob ihr da Erfahrungen gesammelt habt im Hinblick auf die Untersuchung durch den Amtsartzt?

Vielen Dank für eure Antworten

Dydek
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Re: Sodbrennen und Verbeamtung

Beitragvon nrw31 » 18.05.2017, 14:25:12

Dydek hat geschrieben:Ich habe ab und an Sodbrennen (bereits in ärztlicher Akte vermerkt), das auch stark vom Essen abhängig ist und möchte erfahren, ob ihr da Erfahrungen gesammelt habt im Hinblick auf die Untersuchung durch den Amtsartzt?


Man könnte auf den Gedanken kommen, die Frage wäre ironisch gemeint.

Ernsthaft ist aber eine einfache Antwort möglich: Selbstverständlich ist "Sodbrennen" kein Hindernis für eine Verbeamtung, egal ob ärztlich Untersucht oder nicht. Das Risiko einer vorzeitigen Dienstunfähigkeit ist hier doch nahezu 0 %, selbst bei einer diagnostizierten Gesundheitsstörung wie Reflux-Erkrankung o.ä.
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Re: Sodbrennen und Verbeamtung

Beitragvon Dydek » 18.05.2017, 14:53:14

Hallo,

vielen Dank für schnelle und positive die Antwort. Diese Frage war auch ernst gemeint, wenn man dies und jenes so hört...

Dann bin ich ja beruhigt

Gruß

Dydek
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Re: Sodbrennen und Verbeamtung

Beitragvon Katta » 18.05.2017, 15:18:42

Dann merk dir einfach mal, dass viele der Horrorgeschichten, die man so liest, übertrieben sind. Ist so ähnlich wie googeln, welche Krankheit man haben könnte... Panik ist vorprogrammiert...
Oder wenn man mal erzählt, dass man eine Wurzelbehandlung machen lassen muss, kriegt man auch oft Horrorgeschichten vom Freund des Freundes der Schwester erzählt, der dabei quasi gestorben ist und nun ein Gebiss braucht und nur noch Suppe schlürfen kann...
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Re: Sodbrennen und Verbeamtung

Beitragvon steffen81 » 13.10.2017, 23:33:56

Katta hat geschrieben:Dann merk dir einfach mal, dass viele der Horrorgeschichten, die man so liest, übertrieben sind. Ist so ähnlich wie googeln, welche Krankheit man haben könnte... Panik ist vorprogrammiert...
Oder wenn man mal erzählt, dass man eine Wurzelbehandlung machen lassen muss, kriegt man auch oft Horrorgeschichten vom Freund des Freundes der Schwester erzählt, der dabei quasi gestorben ist und nun ein Gebiss braucht und nur noch Suppe schlürfen kann...


Das mit dem Krankheiten googlen war auch mein erster Gedanke. Ist selten eine gute Idee.

Wird sicherlich kein Problem darstellen Dydek :)
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Re: Sodbrennen und Verbeamtung

Beitragvon tiger » 14.10.2017, 18:08:33

Die Fragen zur Verbeamtung werden auch immer abstruser. Demnächst schreibt hier noch einer: "Ich habe manchmal PICKEL AM ARSCH, kann ich die Verbeamtung jetzt abschreiben?"

Leute, es geht darum, ob mit überwiegender Wahrscheinlichkeit vorzeitig dienstunfähig wird. Das ist sicherlich zu bejahen, wenn jemand mit Ende zwanzig an Alzheimer oder Parkinson erkrankt ist, aber wie man wegen Sodbrennens arbeitsunfähig werden kann, ist mir schleierhaft.
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Re: Sodbrennen und Verbeamtung

Beitragvon Annabelle_3 » 18.10.2017, 18:11:24

Immerhin hast du jetzt Gewissheit, dass alles gut ist :D
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