Riester

Grundsätzliche Fragen zum Referendariat können hier gestellt werden

Re: Riester

Beitragvon KTS » 08.07.2010, 8:46:04

Hab mal gelesen, dass sich Riestern erst lohnt, wenn man mindestens 92 Jahre alt wird.....
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Re: Riester

Beitragvon Jakordia » 08.07.2010, 20:31:42

Glaube nicht, dass sich das wirklich lohnt. Außer natürlich für die Versicherungen/Banken.

Hier z.B: http://www.riesterrentenbetrug.de/
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Re: Riester

Beitragvon Referendarberater » 08.07.2010, 21:09:19

Es ist einfach als Lemming blind pauschalen Meinungen zu folgen, aber es gibt selten den Musterfall. Vorab, pauschale Empfehlung für oder gegen Riester, die auf alle 82 Mio Bundesbürger zutrifft sind nicht seriös, nur sollte man die Kritik nicht ganz unreflektiert stehenlassen.

Wenn ich einen Ref. unter 25 Jahre nehme, zahlt dieser im 1. Jahr 5€ Beitrag/Monat (im Vorjahr wird kein Einkommen unterstellt), bekommt aber 354€ Zulage zu den 60€ dazu. Ergo eine Rendite von rund 80% für das Jahr. Gegen Ende des Refs (14.000€ Einkommen) zahlt er 306€/Jahr und bekommt noch 154€ Zulage, auch hier reden wir von über 33% Förderung. Unterstellt, dass die Riesterangebote (Versicherungen, Banksparpläne, Fonds) vergleichbar ähnlichen Nichtriesterverträge kalkuliert sind, sind wir an diesem Punkt deutlich im Vorteil. Als "echter" Beamter kommt je nach Familienstand und Anzahl der Kinderchen die steuerliche Förderung bzw. eine höhere Zulage mit ins Spiel. Natürlich muss die Besteuerung in der Rentenbezugsphase berücksichtigt werden, dann allerdings auch der niedrigere Grenzsteuersatz als Pensionär (die Bezüge sind ja dann niedriger).

Nicht berücksichtigt bei der Riesterkritik (die in Teilbereichen berechtigt ist) sind die Faktoren Garantiezeit (also Vererbbarkeit), Rentendynamik und Analgerisiko. Fakt ist, dass es Versicherungsprodukte gibt, die mit der max. Garantiezeit (18 Jahre) deutlich mehr Aus-, als Einzahlung an Eigenbeiträgen bietet. Fakt ist auch, dass die Inflation ALLE Formen der Geldanlage betrifft und Fakt ist, dass die häufig propagierten Alternativprodukte ein wesentlich höheres Anlagerisiko bieten und die Problematik des "Langlebigkeitsrisikos" nicht abdecken. Das Risko Altersarmut und Verrechenbarkeit mit der Grundsicherung im Alter können wir hier vernachlässigen, da Beamte in der Regel keine HartzIV beantragen werden.

Generell sollte man aber auch die Kosten (Abschluss- und Verwaltungskosten) achten. Es gibt da eine immense Spanne!
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Re: Riester

Beitragvon Jakordia » 09.07.2010, 0:27:01

Hm. Jetzt bin ich also ein Lemming?!

Das große Problem mit Riesterverträgen ist leider, dass sie für den "Normalbürger" alles andere als durchsichtig sind UND auch nicht ohne Hürden/Verluste widerrufbar sind. Das Versicherer/Banken in KUNDENgesprächenetwas anderes behaupten, nun ja...

Selbstverständlich habe ich mich sehr intensiv mit dem Thema befasst und auch "beraten" lassen. Ich denke, der von mir angegebene Link (siehe oben) gibt durchaus aufschlussreiche Infos für Interessierte, die diese staatlich geförderte Altersvorsorge in Betracht ziehen. Natürlich sollte er nicht als der Weisheit letzter Schluss verstanden werden!

Fest steht für mich aber, das Riestern ein sehr, sehr heikles Thema ist. Und wenn man es denn für nötig halten sollte, dann sollte man sich auch bitteschön bei ganz verschiedenen Vertragsanbietern eigenständig informieren!!!
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Re: Riester

Beitragvon Referendarberater » 09.07.2010, 7:25:02

Jakordia hat geschrieben:Hm. Jetzt bin ich also ein Lemming?!

Das große Problem mit Riesterverträgen ist leider, dass sie für den "Normalbürger" alles andere als durchsichtig sind UND auch nicht ohne Hürden/Verluste widerrufbar sind. Das Versicherer/Banken in KUNDENgesprächenetwas anderes behaupten, nun ja...


Scheinbar kennen Sie alle Personen, die zu Riesterverträgen beraten persönlich, dass Sie alle Kundengespräche auf einen Nenner bringen können. Die Kündigung eines Riestervertrages ist exakt so, wie die einer normalen privaten Rentenversicherung oder eines Fonds möglich. Die Zulagen die zurückfließen, erhalten Sie bei den normalen Produkten auch nicht ausgezahlt (die gibt es da nämlich nicht). In jedem Produktinformationsblatt, das seit 2007 ZWINGEND ausgehändigt wird, wird auf den Punkt Kündigung eingegangen.

Kurz zum Formalen, bei einem Widerruf, gibt es alle eingezahlten Beiträge ohne Verluste zurück.

Welche "Hürden" gibt es beim Kündigen?

Sind normale Fonds, der Kauf von Edelmetallen, offene oder geschlossenen Immobilienfonds oder was auch immer sonst als Geldanlage dienen soll für den Normalbürger durchsichtig? Ich denke nicht. Immerhin ist beim Riester ein stop-loss in Höhe der Eigenbeiträge + Zulagen gesichert.

Es geht nicht darum Riester schönzureden, jedoch ist eine dumpfe und und überzogene Abwertung dieser Absicherungsform, insb. ohne größeres Fachwissen m.E. falsch!
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Re: Riester

Beitragvon Sebastian_ » 15.07.2010, 13:00:56

Um meinen letzten Beitrag nochmal etwas besser zu qualifizieren. Bei meinem genannten Riester-Vertrag zahle ich 5.5%+2.5%=8% der gesamten anzusparenden Summe an Verwaltungskosten. Die 5.5% Kosten werden alle in den ersten 5 Jahren abgezogen. Da ich nun schon drei Jahre rum habe, eh ich das gemerkt habe (dämlich ich weiss), macht es für mich keinen Sinn, den Anbieter zu wechseln, da ich bei einem anderen Anbieter diese Kosten neu zu bezahlen hätte (dann vielleicht nur 3.5% des gesamten Vertragsvolumens). Die 2.5% gehen dann jährlich weg. Zusätzlich 15Euro "Stückkosten pro Jahr". Bei realistischen Einzahlungen von 100 bis 200 Euro pro Monat entspricht das aber auch einem halben Prozentpunkt. Als letztes habe ich mir mal ausgerechnet, wie lange die auszahlen müssen, bis sie mir mein Vertragsguthaben mit 65 mal vollständig in Form einer Rente ausgezahlt haben. Ich kam dann darauf, dass ich erst mit 89 die Versicherung ins Minus reiße.

FAZIT: Am Riestern verdienen die Banken auf jeden Fall am meisten von allen Beteiligten. Der Steuerzahler zahlt doppelt - man darf ja nicht vergessen, dass die staatlichen Zulagen auch irgendwo her kommen müssen.

Wenn man sich das ganze mal überlegt, bleiben am Ende, unter der Voraussetzung das man in eine fondgebundene Riesterente anlegt und die Fonds eines gutes Plus erwirtschaften, nur ein paar Pronzente Gewinn übrig, die man so wahrscheinlich auch bei einer Festgeld-Anlage bekommen hätte. Das Riestern lohnt sich überhaupt nur wegen der staatlichen Zulagen und auch dann eigentlich nur wenn man mindestens mal 2 Kinder hat oder diese plant.

Man muss sich auch vor Augen halten, dass das Riester-Geld nach dem Einzahlen im Prinzip ersrtmal weg ist - es gibt Möglichkeiten das Geld zum Erwerb von Wohneigentum zu verwenden, aber sonst kommt man praktisch nicht mehr dran. Bei der Auflösung des Vertrages bekommt man meist weniger raus, als man mal reinbezahlt hat. Der Vorteil das Riesterverträge bei Arbeitslosigkeit nicht auf Hart IV angerechnet werden, ist für jemanden mit guter Aussicht auf Verbeamtung eher mal von nebensächlicher Bedeutung.
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Re: Riester

Beitragvon Referendarberater » 16.07.2010, 10:41:59

Sebastian_ hat geschrieben:Um meinen letzten Beitrag nochmal etwas besser zu qualifizieren. Bei meinem genannten Riester-Vertrag zahle ich 5.5%+2.5%=8% der gesamten anzusparenden Summe an Verwaltungskosten. Die 5.5% Kosten werden alle in den ersten 5 Jahren abgezogen.

Das nennt man Abschlußkosten, nur als keiner Hinweis ohne Wertung!


Als letztes habe ich mir mal ausgerechnet, wie lange die auszahlen müssen, bis sie mir mein Vertragsguthaben mit 65 mal vollständig in Form einer Rente ausgezahlt haben. Ich kam dann darauf, dass ich erst mit 89 die Versicherung ins Minus reiße.


Wie haben Sie die Wertentwicklung berücksichtigt, wie die steuerliche Förderung?


Das Riestern lohnt sich überhaupt nur wegen der staatlichen Zulagen und auch dann eigentlich nur wenn man mindestens mal 2 Kinder hat oder diese plant.

Dem stimme ich nicht zu, ein lediger A13 Lehrer ohne Kinder hat eine höhere Förderung als ein alleinerziehende Mutter mit 2 Kindern von 4 und 6Jahren ohne großes Einkommen.

Man muss sich auch vor Augen halten, dass das Riester-Geld nach dem Einzahlen im Prinzip ersrtmal weg ist - es gibt Möglichkeiten das Geld zum Erwerb von Wohneigentum zu verwenden, aber sonst kommt man praktisch nicht mehr dran.


Das ist korrekt und das sollte jedem klar sein, das Riester keine Geldanlange ist sondern eine Altersvorsorge!
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Re: Riester

Beitragvon Sebastian_ » 18.07.2010, 23:28:58

Referendarberater hat geschrieben:Um meinen letzten Beitrag nochmal etwas besser zu qualifizieren. Bei meinem genannten Riester-Vertrag zahle ich 5.5%+2.5%=8% der gesamten anzusparenden Summe an Verwaltungskosten. Die 5.5% Kosten werden alle in den ersten 5 Jahren abgezogen.

Das nennt man Abschlußkosten, nur als keiner Hinweis ohne Wertung!


Ja ich weiss - dafür das jemand einen Fond über einige Milliarden verwaltet finde ich das ganz ordentlich. Ich habe ja nicht nach einem persönlichen Fondsmanager gefragt, sondern da legen ja tausende Kunden in EINEM Fond an.

Für 5.5% Abzug lege ich Dein Geld auch gerne an. Schicke mir einfach 1000 Euro, ich lege das auf meinem Festgeldkonto mit 3.5% an. Nach einem Jahr gibt das 1035 Euro. Davon ziehe ich mal 55 Euro Verwaltungskosten ab macht 980 Euro. Du erhälst von mir sagenhafte 5% auf dein Geld - macht 1029 Euro. Ich habe 6 Euro verdient, du hast 5% Zinsen bekommen und das alles fürs Festgeld!

Referendarberater hat geschrieben: Als letztes habe ich mir mal ausgerechnet, wie lange die auszahlen müssen, bis sie mir mein Vertragsguthaben mit 65 mal vollständig in Form einer Rente ausgezahlt haben. Ich kam dann darauf, dass ich erst mit 89 die Versicherung ins Minus reiße.


Wie haben Sie die Wertentwicklung berücksichtigt, wie die steuerliche Förderung?


Ich habe das voraussichtliche Endvolumen des Vertrags zu Grunde gelegt. Ohne Berücksichtigung der staatlichen Förderung und ohne Wertentwicklung hat man das Geld wahrscheinlich 5 oder 10 Jahre eher wieder raus. Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich die WERTENTWICKLUNG ja mit MEINEN Gebühren (8% vor der Auszahlung und 1% während der Auszahlung) bezahle. Ansonsten kann ich das Geld auch unter das Kopfkissen legen und im Alter entnehmen. Auch die steuerlichen Zulagen sind nun mal von irgendjemandem gezahlt worden - z.B. von mir.

Referendarberater hat geschrieben: Das Riestern lohnt sich überhaupt nur wegen der staatlichen Zulagen und auch dann eigentlich nur wenn man mindestens mal 2 Kinder hat oder diese plant.

Dem stimme ich nicht zu, ein lediger A13 Lehrer ohne Kinder hat eine höhere Förderung als ein alleinerziehende Mutter mit 2 Kindern von 4 und 6Jahren ohne großes Einkommen.


Allerdings profitiert die Mutter mit geringem Einkommen stärker. Die Förderung ist natürlich bei höherem Einkommen mehr - wobei das nicht endlos weiter geht, sondern irgendwo gedeckelt ist. Allerdings wachsen im gleichen Maße auch die Vertriebskosten - was für mich total unverstädnlich ist, da 5000 Euro monatlich Einzahlung in einen Riestervertrag genauso leicht zu verwalten sind wie 50 Euro.

Referendarberater hat geschrieben: Man muss sich auch vor Augen halten, dass das Riester-Geld nach dem Einzahlen im Prinzip ersrtmal weg ist - es gibt Möglichkeiten das Geld zum Erwerb von Wohneigentum zu verwenden, aber sonst kommt man praktisch nicht mehr dran.

Das ist korrekt und das sollte jedem klar sein, das Riester keine Geldanlange ist sondern eine Altersvorsorge!


Jep - für jemanden der nie arbeitslos wird (Beamter) aber gleichzeitig zwar gut aber nicht übermässig verdient, kann es sinnvoller sein, das Geld flexibel zu haben. Wahrscheinlich ist da Bausparen sinnvoller (wird auch vom Arbeitgeber gefördert), zumal die staatilichen Pensionen immer noch recht gut sind und sich über Nacht auch nicht ändern werden.

Das Geld ist natürlich eine Altersvorsorge - fragt sich nur für wen? Für die Bank, deren Vorstand, den Fondsmanager oder für mich?

Die Banken sahnen da ganz gut ab! Ist Riester ein heimliches Subventionsprogramm für Banken? Ich sag mal fast: JA
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Re: Riester

Beitragvon Sebastian_ » 18.07.2010, 23:48:34

Referendarberater hat geschrieben:Kurz zum Formalen, bei einem Widerruf, gibt es alle eingezahlten Beiträge ohne Verluste zurück.

Welche "Hürden" gibt es beim Kündigen?


Merkt man nach 2 Jahren, wie man von der Bank abgezockt wird, kann man kündigen oder wechseln. Klar kein Problem! Vertraglich ist allerdings festgehalten, dass man alle bisher bezahlten "Gebühren" nicht zurückbekommt - wenn man von 40 Jahren Laufzeit ausgeht, hat man nach 2 Jahren bereits die Abschlusskosten und Vertriebsgebühren der ersten 16 Jahren gezahlt. Von der Summe her liegt das bei mir über der staatlichen Förderzulage, d.h. ich bekomme weniger raus als ich reinbezahlt habe - nur muss ich ja jetzt noch die staatliche Förderung zurückzahlen, damit verliere ich noch einen weiteren BETRÄCHTLICHEN Teil des Geldes. Wechselt man den Riesteranbieter, so zahlt man NUR 100 Euro - was bei einem Refrendar so etwa 2 Monatsbeitragen entspricht um die max. staatliche Förderung zu erhalten. Die Verwaltungskosten bleiben beim ALTEN Anbieter, d.h. der Vertrag wäre in meinem Fall etwas weniger Wert als die einbezahlte Summe (staatl. Zulagen+ Wertentwicklung - Kosten = -0 bei mir), nur dass ich beim neuen Anbieter jetzt WIEDER 5 Jahre lange zahlen darf.

FAZIT: Wer einen RV abschliesst sollte sich unbedingt vorher bei MEHREREN Anbietern informieren und sich nicht einfach von seiner Hausbank was aufschwatzen lassen - wie in meinem Fall. Ich werde daher meine Bank (die mit den Peanuts) für die Miese Beratung nach Abschluss des Refs definitiv wechseln!
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Re: Riester

Beitragvon Luna2 » 29.07.2010, 11:41:09

ich habe mal eine kurze allgemeine Frage zum Riestern. Muss ich, wenn ich einen Riestervertrag abgeschlossen habe, diesen beim LBV melden? Habe ein Formular beim LBV entdeckt, wo man sein Einverständnis geben muss, dass das LBV die Beiträge der Zentralen Zulagenstelle für Altersvermögen mitteilt.
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Re: Riester

Beitragvon Prinz Matton » 29.07.2010, 20:15:42

Das ARD Magazin Monitor berichtet heute Abend, 22:00 Uhr: Riestern für die Rüstungsindustrie

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2010-07/17548225-monitor-riestern-fuer-die-ruestungsindustrie-fliesst-geld-von-riester-sparern-auch-in-aktien-von-streubombenherstellern-007.htm
Verheiratet mit meiner Glücksprinzessin seit 08/10. Verliebt seit Geburt.
Große Liebe schon immer.
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Re: Riester

Beitragvon Sebastian_ » 03.08.2010, 11:32:30

@Prinz Matton

Tja, die Welt ist schlecht! Als Anleger wird man da kaum was machen können, außer Druck auf die Politiker ausüben, dass das Verbot von Streubomben und Landminen international endlich kommt.

Ist auch kaum möglich ein Auto zu kaufen, indem nicht Teile von Rüstungsherstellern verarbeitet sind. Wieso sollte das bei einem Riestervertrag anders sein.

Wenn ich überlege was mal für ein Huha gemacht worden ist, als Shell eine Öl-Plattform versenken wollte oder als die Franzosen ihren letzten A-Bomben Test gemacht haben. Wieso nicht mal amerikanische Produkte wegen Streubomben, Landminen boykottieren. Dazu englische Produkte wegen der laxen Sicherheitsregeln beim Ölboren im Golf von Mexiko?
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