Jakordia hat geschrieben:Hm. Jetzt bin ich also ein Lemming?!
Das große Problem mit Riesterverträgen ist leider, dass sie für den "Normalbürger" alles andere als durchsichtig sind UND auch nicht ohne Hürden/Verluste widerrufbar sind. Das Versicherer/Banken in KUNDENgesprächenetwas anderes behaupten, nun ja...
Sebastian_ hat geschrieben:Um meinen letzten Beitrag nochmal etwas besser zu qualifizieren. Bei meinem genannten Riester-Vertrag zahle ich 5.5%+2.5%=8% der gesamten anzusparenden Summe an Verwaltungskosten. Die 5.5% Kosten werden alle in den ersten 5 Jahren abgezogen.
Das nennt man Abschlußkosten, nur als keiner Hinweis ohne Wertung!
Als letztes habe ich mir mal ausgerechnet, wie lange die auszahlen müssen, bis sie mir mein Vertragsguthaben mit 65 mal vollständig in Form einer Rente ausgezahlt haben. Ich kam dann darauf, dass ich erst mit 89 die Versicherung ins Minus reiße.
Wie haben Sie die Wertentwicklung berücksichtigt, wie die steuerliche Förderung?
Das Riestern lohnt sich überhaupt nur wegen der staatlichen Zulagen und auch dann eigentlich nur wenn man mindestens mal 2 Kinder hat oder diese plant.
Dem stimme ich nicht zu, ein lediger A13 Lehrer ohne Kinder hat eine höhere Förderung als ein alleinerziehende Mutter mit 2 Kindern von 4 und 6Jahren ohne großes Einkommen.
Man muss sich auch vor Augen halten, dass das Riester-Geld nach dem Einzahlen im Prinzip ersrtmal weg ist - es gibt Möglichkeiten das Geld zum Erwerb von Wohneigentum zu verwenden, aber sonst kommt man praktisch nicht mehr dran.
Referendarberater hat geschrieben:Um meinen letzten Beitrag nochmal etwas besser zu qualifizieren. Bei meinem genannten Riester-Vertrag zahle ich 5.5%+2.5%=8% der gesamten anzusparenden Summe an Verwaltungskosten. Die 5.5% Kosten werden alle in den ersten 5 Jahren abgezogen.
Das nennt man Abschlußkosten, nur als keiner Hinweis ohne Wertung!
Referendarberater hat geschrieben: Als letztes habe ich mir mal ausgerechnet, wie lange die auszahlen müssen, bis sie mir mein Vertragsguthaben mit 65 mal vollständig in Form einer Rente ausgezahlt haben. Ich kam dann darauf, dass ich erst mit 89 die Versicherung ins Minus reiße.
Wie haben Sie die Wertentwicklung berücksichtigt, wie die steuerliche Förderung?
Referendarberater hat geschrieben: Das Riestern lohnt sich überhaupt nur wegen der staatlichen Zulagen und auch dann eigentlich nur wenn man mindestens mal 2 Kinder hat oder diese plant.
Dem stimme ich nicht zu, ein lediger A13 Lehrer ohne Kinder hat eine höhere Förderung als ein alleinerziehende Mutter mit 2 Kindern von 4 und 6Jahren ohne großes Einkommen.
Referendarberater hat geschrieben: Man muss sich auch vor Augen halten, dass das Riester-Geld nach dem Einzahlen im Prinzip ersrtmal weg ist - es gibt Möglichkeiten das Geld zum Erwerb von Wohneigentum zu verwenden, aber sonst kommt man praktisch nicht mehr dran.
Das ist korrekt und das sollte jedem klar sein, das Riester keine Geldanlange ist sondern eine Altersvorsorge!
Referendarberater hat geschrieben:Kurz zum Formalen, bei einem Widerruf, gibt es alle eingezahlten Beiträge ohne Verluste zurück.
Welche "Hürden" gibt es beim Kündigen?
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